Angelparadies Sauerland

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Herzlich willkommen in der Sauerländer-Seenlandschaft!

 

Leser unseres Blogs wissen längst, dass die Sauerländer Seen ein perfektes Ausflugsziel zum Wandern, Radeln und für diverse Wassersportvergnügen sind. Eingebettet in eine herrliche Naturkulisse sind unsere acht Seen (Ahauser See, Biggesee, Ennepesee, Hennesee, Listersee, Möhnesee, Sorpesee und Versesee) die perfekten Orte für Naturgenuss und Entspannung.

Und wo könnte man besser Entspannen, als beim Abenteuer Angeln?

Dank der professionellen Hege und der eigenen Besatzfischzucht erwarten passionierte Angler im Sauerland hervorragende Fischbestände und vielseitige Angelmöglichkeiten. Die vielfältigen Angebote rund ums Angeln und touristische Highlights machen das Erlebnis Sauerland-Seen perfekt.

Bei sommerlichen Temperaturen sind gerade dieser Tage tolle Fänge an den Sauerland-Seen zu verzeichnen: So werden zum Beispiel im Möhnesee momentan vermehrt Hechte über einen Meter Länge gefangen, aber auch die in den Sommermonaten räuberisch lebende Große Maräne beißt häufig an, während beeindruckende  Flussbarsche und Zander momentan in den tieferen, kühlen Zonen der Sauerland-Seen Jungfische jagen.

Am Möhnesee, der mit einer Wasserfläche von 1.037 Hektar die flächenmäßig größte Ruhrverbandstalsperre ist, sorgte erst kürzlich der Fang eines 143 cm langen Welses für Aufsehen. Der 8 km lange und bis zu 800 m breite Möhnesee beheimatet diverseste Fischarten:

·         Aal (bis 3 kg)

·         Flussbarsch (bis 2 kg)

·         Große Maräne (bis 2 kg)

·         Hecht (bis 20 kg)

·         Karpfen (bis 15 kg)

·         Schleie (bis 3 kg)

·         Seeforelle (bis 8 kg)

·         Zander (bis 8 kg)

·         Wels (bis 40 kg) sowie

·         Brasse, Rotauge, Kleine Maräne.

 
Auch viele Friedfische wie Karpfen, Rotauge, Schleie und Brasse finden begeisterte Angler in den Sauerländer Gewässern und bieten auch Uferanglern immer wieder lohnende Beute. Beim Friedfischangeln in unseren großen Sauerländer Seen verhält es sich nicht anders, als mit den Raubfischen, denn stets steht vor dem „Fangen“ immer erst das „Finden“. Interessant sind hier Buchten, flach auslaufende Ufernasen, Bereiche mit Muschelbänken und sonstige Stellen an denen die Fische auf ihren Bahnen durchs Wasser den Grund nach Fressbarem absuchen.

Das Schöne bei der Ansitzangelei am Ufer ist natürlich, dass man nie sicher sein kann, welche Fischart dort an der Grundrute zieht. Und so sind dicke Überraschungen nie ausgeschlossen!

Übrigens: noch bis zum 30.09. können Sie an unseren Sauerland-Seen die Nächte durchmachen, denn besonders im Sommer ist eine gute Zeit für das Nachtangeln vom Ufer aus. Da beißt auch gerne mal ein nachtaktiver Zander oder Karpfen an.

Wussten Sie auch, dass unsere Seen neben der Angelfischerei noch ganz vielfältige andere Aufgaben erfüllen? So speichern sie in abflussreichen Zeiten Wasser, das in Zeiten geringer Wasserführung als Zuschusswasser gezielt an die Flüsse abgegeben wird. Sie dienen außerdem dem Hochwasserschutz, der Trinkwassergewinnung und der regenerativen Energieerzeugung. Daneben haben unsere Seen eine große Bedeutung für den Naturschutz, den Tourismus sowie für den Wassersport und bieten vielen Tier- und Pflanzenarten eine Heimat.

Mehr zu den Angelmöglichkeiten im Sauerland  finden Sie hier:

https://www.sauerland.com/Angelmoeglichkeiten-im-Sauerland

Und all den Anglern, die vielleicht doch einmal ohne Fang nach Hause kommen sei ein Trost gewiss: Unser Küchenchef, Herr Thomas Fritz, wird Ihnen garantiert am Abend im Sunderland Hotel einen ganz wunderbaren Fisch auf Ihren Teller zaubern.

Wir freuen uns auf Sie!

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