Chef Schnack:Wir räumen auf - Neugestaltung und Zukunftspläne.


Es ist tatsächlich über 3(!) Monate….

her, dass Ihr etwas von mir gehört habt. Diese Zeit verging so wahnsinnig schnell, das mir tatsächlich die Worte fehlen! Der Sommer war in unseren Hotels wunderbar, anstrengend, bemerkenswert, außergewöhnlich, frech, laut, leise und großartig – also genauso, wie wir Menschen so sind und diese durften wir ja endlich wieder in unseren Hotels begrüßen. Ja, es war nicht alles Gold was glänzt und von den 325.000(!) Menschen, die unsere Branche verlassen haben, waren auch einige bei uns – und kamen nicht wieder, aus den unterschiedlichsten Gründen.

Aber, wir alle in der Hotellerie haben auch selbst schuld! (Natürlich schere ich jetzt alle über einen Kamm, aber Ausnahmen bestätigen doch nur die Regel). Wenn man über Jahrzehnte seine Mitarbeitenden nicht beachtet, nicht besonders bezahlt, viel verlangt und wenig gibt – ja dann passiert es halt genauso, wie es jetzt gekommen ist.

Eigentlich dürfen wir sehr zufrieden sein, bei uns sind es „lediglich“ 10% offene Stellen, in anderen Hotels oder Gesellschaften sind es eher bis zu 40%, aber das ist ja auch nicht unser Maßstab. Was tun wir nun? Eine Menge, so viel kann ich versprechen. Wir räumen unseren Laden auf, wir wischen einmal schön feucht durch und stellen uns neu auf – zusammen mit den Menschen die schon bei uns sind und mit denen, die noch zu uns kommen. Warum ich glaube, dass zukünftig viele Menschen gerne bei uns arbeiten wollen?

Abwarten – dazu mehr im nächsten Schnack; der wird aber nicht wieder 3 Monate dauern, versprochen! 

27. Oktober 2021
Beitrag von: Arne
Arne

Hey, ich bin ...

Arne, leidgeprüfter Träger der goldenen Hüftrolle, ernährt sich überwiegend richtig und vegetarisch, aber mit schweren Ausschlägen ins verbotene Reich des Süßen. Als Vielgereister gibt er auch gerne zu allem und jedem einem Kommentar ab, aber eigentlich weiß er, dass er nichts weiß. Laienhafte Versuche von Sport sorgen wenigstens ein bisschen dafür, dass er nicht wie das Michelin-Männchen aussieht – und verheiratet ist er trotzdem und zusammen mit seiner Frau Anke Gründer der Halbersbacher Hospitality Group.

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